----Buchvorstellung in den Klassen 2 bis 4 am 10. Oktober 2019----

 

 

Frau Benefeld stellte ihr neues Kinderbuch "Hilfe - Ich bin ein Hund!" vor.

 

Sie las den Kindern etwas daraus vor und beantwortete die vielen Fragen.

 

Am 16.10. lädt die Buchhandlung Merkel zur Signierstunde in Rheinfelden ein.

 

 

 

Die Klasse 4a beschäftigte sich mit dem Gedicht "Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland". Zwei Gruppen schrieben das Gedicht zu einer Geschichte um, eine Gruppe betätigte sich künstlerisch und zeichnete die wichtigen Stellen des Gedichts, eine Gruppe setzte sich musikalisch mit dem Gedicht auseinander und eine Gruppe stellte das Gedicht mit Bewegungen nach.

November 2018

 

 Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland

 

Vor langer Zeit lebte Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland. In seinem Garten hatte er einen Birnbaum. Als es wieder Herbst wurde, sagte Herr von Ribbeck auf Ribbeck voller Stolz: „Meine Birnen leuchten wieder weit und breit in dieser Herbsteszeit.“

Immer wenn es mittags 12 Uhr schlug, ging Herr von Ribbeck in den Garten und stopfte sich die saftigen Früchte in die Taschen. Wenn dann ein Junge vorbei kam, rief er: „Hallo! Willst du eine Birne haben?“ Die Jungen riefen zurück: „Immer gerne!“ Und kam ein Mädchen daher, fragte er: „Liebes Kindchen, willst du eine Birne haben?“ Jedes Mal antworteten sie mit: „Sehr, sehr gerne!“

So vergingen viele Jahre und Herr Ribbeck wurde älter. Und langsam kam er zum Sterben. Er merkte, dass sein Ende kam. Es war wieder Herbst und die Birnen strahlten wieder. Da sagte Herr von Ribbeck: „Ich werde bald sterben. Legt mir eine Birne mit ins Grab.“

Drei Tage darauf war er tot und alle Bauern sangen „Jesus meine Zuversicht“. Die Kinder klagten schweren Herzens: „Er ist tot, wer gibt uns nun eine Birne?“

So klagten die Kinder, das war nicht Recht, sie kannten den alten Ribbeck schlecht. Der nicht besonders nette Sohn gab den Kindern keine Birnen. Herr von Ribbeck hatte es schon geahnt, deshalb bat er um eine Birne mit ins Grab. Nach drei Jahren kam ein Birnbaumsprössling aus seinem Grab. Nach vielen Jahren wölbte sich ein großer Birnbaum darüber. Als es wieder Herbst wurde, leuchteten die Birnen wieder weit und breit. Und kam ein Junge über den Friedhof gelaufen, so flüsterte es im Baum: „Hallo! Möchtest du eine Birne haben?“ Der Junge antwortete: „Ja, gerne!“ Und kam ein Mädchen vorbei, so flüsterte es: „Liebes Kindchen, willst du eine Birne haben?“ Das Mädchen antwortete: „Sehr, sehr gerne!“

So spendet Segen noch immer die Hand, des von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland.

 

Bei der Autorenlesung am 28.10.2016 las Claudia Weiand aus ihrem Buch vor. Eine aufmerksame Viertklässlerin berichtet:

......................Autorenlesung mit Armin Pongs......................

Der sportliche Schriftsteller und sein grünes Publikum

 

                                    Autorenlesung mit Armin Pongs

 

Am Mittwoch, den 15.10.14 hielt Armin Pongs eine Autorenlesung in dem Gymnastikraum der Scheffelschule  Herten. Er kommt aus Bayern vom Chiemsee und ist 46 Jahre alt. Mit 28 schrieb er sein erstes Buch und weil er als Kind sehr viel gelesen hat, hatte er viele Bilder im Kopf. Als Kind erlebte er eine Autorenlesung in der Schule. Jedes Jahr schrieb er ein Buch, immer mehr. Er verfasste insgesamt 18 Bücher von Krokofil. Aus dem ersten las er uns vor. Es handelt von einem Krokodil, dass im ausgetrockneten Nil von einem König gefunden worden ist. Der König schenkte das Krokodil dann seiner Tochter ( der Prinzessin ).

 

Die Kinder waren begeistert und applaudierten. Ihnen gefiel es. Sie waren gleich ruhig und interessiert .Er brachte einen Korb mit lauter schönen Dingen mit, z. B. Mondsteine, seine Bücher und eine Erklärung zur Herstellung eines Buches. Er stellte Fragen und wer sie richtig beantwortete bekam einen Mondstein. Am Schluss bekam jeder noch einen Mondstein, aber nur unter einer Bedingung : NICHT SO VIEL COMPUTER SPIELEN !!!

Lena, Klasse 4b

 

Autorenlesung mit Armin Pongs

 

Am Mittwoch, den 15.10.2014 kam Armin Pongs zu den Schülern der Scheffelschule Herten. Armin Pongs kommt aus Bayern, er wohnt am Chiemsee und ist 46 Jahre alt. Mit 28 fing er an zu schreiben. Er hatte viele Bilder im Kopf, deswegen fing er auch an zu schreiben. Armin Pongs schrieb „Krokofil, der Traumländer“ und „die Sprache der Musik.“ Er hat schon 18 Bücher geschrieben, jedes Jahr eins. Armin Pongs ist 1968 geboren worden. Er ist ein guter Schauspieler, in dem Buch „Krokofil, der Traumländer“ geht es um eine Prinzessin, einen König, einen Prinzen und ein Krokodil, das Krokofil heißt. Alle waren begeistert, ruhig, aufmerksam, gespannt und interessiert. Er hat auch erklärt wie die Herstellung eines Buches ist, brachte Mondsteine mit und schenkte sie den Kindern. Armin Pongs sagte auch, dass er zehn Liegestützen macht, wenn er sich verspricht, was er dann auch tun musste. Die Kinder haben noch gesungen und hatten viel Spaß.

Fabian, Klasse 4b